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MinimoogTja, was soll ich da noch zu sagen: z.B., Gehört in jeden guten Haushalt ??
Das "goldene Kalb" der Tastenzunft. Zufall oder Schicksal seines Entdeckers...? Ich bin aber der festen Überzeugung, daß es nicht unbedingt R. Moogs Ziel war, einen
instabilen Synthesizer zu bauen, der nun überhaupt nicht nach Klavier, Streicher oder
Chören klingen kann. Vielmehr war der MINIMOOG ein Kind seiner
damals erhältlichen und
bezahlbaren Bauteile und des möglichen Schaltungslayouts. Die letzen MINIMOOGs wurden mit einer Plakette an der Vorderseite versehen und kosteten -soweit ich weiß- um die DM 3.500,- . Alternativ zum MINIMOOG, der ja immer noch für um die DM 2.000,- gehandelt wird, kann
ich den Moog Prodigy oder auch den Moog Rogue empfehlen. Da gibt es zwar
Soundunterschiede, die ich aber für so minimal halte, daß ein Song dadurch nicht
unbedingt an Charakter verlieren würde. Moogs Memorymoog, Oberheims OB-Xa, Banana Synthec und der Prophet 5 sind die polyphonen Vertreter, die dem satten Sound des MINIMOOGs am nächsten kommen. |
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