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Roland Jupiter 6

Der JUPITER 6 erschien 1983 und war mit dem JX - 3P der erste Roland Synthiziser mit einem MIDI-Anschluss.
Roland bot den Jupiter 6 für knapp 6500,-DM ( ca. 3.250,- € ) an. Etwas später lag der " Starssenpreis" bei ca. 5.390,-DM ( ca. 2780,- €
) Damit lag er preislich zwischen den ganz großen Synthesizern und den einfacheren, wie etwa dem Korg Polysix und dem JUNO 60.

Die Synthesefunktion sind schon sehr ausgefuchst. Bis auf „layer sounds“ konnte der 6stimmige JUPITER schon so ziemlich alles, was man so landläufig von einem Analogsynthesizer erwartete.
Der Sound ist etwas „ dünner“ und "schärfer", als die des Juno 6/60, aber der Unisono Modus des JUPITER 6 erlaubt auch recht bombastische Klänge.
Auch trifft das zu, was für fast alle Rolands gilt :
Hervorragende Qualität der Potis und Taster, durchdachtes Design und stabile Elektrik.

2 LFO Bänke:

Einer davon programmierbar mit folgenden Funtionen:

4 Wellenformen, darunter auch sample/hold. Delay und Geschwindigkeit. Routbar auf VCOs und VCFs. Der LFO ist auch schnell genug um die VCOs und das Filter so zu verbiegen, daß es richtig schön kreischt und kracht. Selbst überzeugende Wasserfälle habe ich schon hinbekommen.

 

   ARP
   Rhodes Chroma
   Solina String Ensemble

   Korg
   Trident

   Moog
   Minimoog

   Roland
   Juno 6/60
   Jupiter 4
   Jupiter 6
   JX 3 P
   SH Serie

   Sequential Circuits
   Prophet T 8

   Technics
   Techniks P 30

   Yamaha
   Yamaha CS 30